Birbæk hat ein sehr komisches Erzähltalent.
Elke Heidenreich
Bei Platten mit der Atmosphäre dieses Buchs empfiehlt ein Rezensent immer gerne: Play it loud!
CINEMA
Michel Birbæk schreibt so, wie Rock´n´Roll sein sollte: schnell, dreckig und ohne Rücksicht auf Verluste.
KÖLNER STADTANZEIGER
Birbæks Roman erinnert an Nick Hornbys Kultbuch: High Fidelity, so rasant, böse, witzig und lebensnah ist es geschrieben
NDR 2
Furios! In bester Sex, Drugs und Rock’n Roll-Tradition.
WDR EINS LIVE
Ein Buch von klarem Geist und eines sympathischen Typen, der allerhand anstellt, worüber eine Mehrheit der Deutschen über dreißig, den deutschen Kopf schütteln dürfte – aber für die hat Birbæk diesen Joint auch nicht gebaut.
SÄSCHISCHE ZEITUNG
Schon der Titel ist super, der Inhalt auch. Ein erstaunliches Debütwerk!
KÖLNER ILLUSTRIERTE
Latter slår alt!
BERLINGSKE TIDENE
Dem dänischen Autor ist ein phantastischer, überaus geistreicher Roman gelungen. Die 219 Seiten bersten vor purer Lebensfreude, von einer kraftvollen Sprache. Ein Kultbuch! Nicht nur für Bukowski-Fans.
AACHENER ZEITUNG
Ein Buch zum “aus dem Loch rausklettern”- erfrischend und authentisch.
PRINZ
Nach der Lektüre, ruft man sofort alle seine Freunde an, um die Party des Jahres auf die Beine zu stellen.
RADIO HAMBURG
Jetzt hat auch Deutschland, äh, Dänemark, seinen Hunter S. Thompson.
RADIO KÖLN
Das Umwerfende an Birbæks Romandebüt ist nicht die Handlung – obwohl die ein gutes Roadmovie abgeben würde – sondern die Sprache. Der Autor ist Däne und schreibt deutsch, und das in einem unkonventionellen, vitalen Stil, der manch ein Muttersprachler neidisch machen könnte.
LEITPLANKE LIPPSTADT
Lesen – dann Volltanken und durchstarten.
KÖLNER EXPRESS
Wenn Sean Dundee einen deutschen Pass bekommt, sollten wir Birbæk auch einen geben.
MDR
Wer nach einem Frühlingsbuch sucht, wer Blues nicht nur für einen Musikstil hält und wer wissen will, wie Rock’n Roll sich beim Lesen anfühlt, für den ist Birbæks Roman allererste Wahl.
WOLFSBURGER NACHRICHTEN
